Projektwettbewerb Schulhaus Grentschel Lyss

Das direk­te Anbau­en des Neu­baus an die bestehen­de Aula ver­grös­sert deren Volu­men ange­mes­sen. Der bestehen­de Pau­sen­hof rückt auf die­se Wei­se mehr ins Herz der Situa­ti­on und gewinnt so an not­wen­di­ger Dich­te und Qua­li­tät. Eine der­zei­ti­ge Unaus­ge­wo­gen­heit der Situa­ti­on wird damit kor­ri­giert.

Durch den Abbruch des Schul­pro­vi­so­ri­ums wird zwi­schen Aula und baum­ge­säum­ter Har­dern­stras­se ein Aus­sen­raum auf­ge­spannt.

Das bewähr­te Erschlies­sungs­sy­stem der Schul­an­la­ge Grent­schel wird über­nom­men. So hat der Neu­bau dem Bestand ent­spre­chend meh­re­re Adres­sen. Die Nut­zer sind dabei grund­sätz­lich frei in der Wahl des Gebäu­de­zu­gangs.

Gebäu­de­intern ste­hen alle Zugän­ge mit­ein­an­der in Ver­bin­dung. Die ein­fa­che Durch­we­gung im Erd­ge­schoss ver­mag damit den süd­sei­ti­gen Aus­sen­raum der Kin­der­gär­ten mit dem nord­sei­ti­gen Aus­sen­raum der Tages­schu­le in Bezie­hung zu set­zen – das Gebäu­de kennt somit kein Vor­ne und kein Hin­ten.

Jahr: 2018
Wettbewerb: Projektwettbewerb im selektiven Verfahren, 4. Preis
Projektnummer: 265
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Lyss
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